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Nachhaltigkeit im Bad – Dein kleiner Beitrag für die Umwelt

Nachhaltigkeit beginnt bei dir. Jeden Tag kannst du einen Unterschied machen. Dazu braucht es gar nicht viel Aufwand. Morgens geht der Weg für die meisten von uns als erstes ins Badezimmer. Schon hier kannst du einiges bewirken. Klein und mit Fenster Viele wollen gerne ein großes Bad haben, dabei ist ein kleiner Raum viel nachhaltiger. […]
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Jan Niklas Ziwes
2 Minuten

Nachhaltigkeit beginnt bei dir. Jeden Tag kannst du einen Unterschied machen. Dazu braucht es gar nicht viel Aufwand. Morgens geht der Weg für die meisten von uns als erstes ins Badezimmer. Schon hier kannst du einiges bewirken.

Klein und mit Fenster

Viele wollen gerne ein großes Bad haben, dabei ist ein kleiner Raum viel nachhaltiger. Zum einen, weil weniger Materialien verwendet werden müssen und zum anderen, weil man weniger heizen muss. Dennoch: ein Fenster im Bad macht es definitiv nachhaltiger – auch wenn nicht jeder diesen Luxus erleben darf. Warum? Tageslicht, Wärme und Frischluft – alles kostenlos. Tageslicht spart Strom, da man nicht immer das Licht einschalten muss. Auch die Temperatur kann durch ein Fenster reguliert werden und frische Luft tut nicht nur uns Menschen gut, sondern auch dem Raumklima. Feuchte Luft muss nämlich nicht durch Lüftungsanlagen aus dem Raum gefiltert werden und dein Bad wird ressourcenschonender. Und wenn du kein Fenster hast? Nutze energiesparende Lampen. LED-Leuchtmittel benötigen wenig Energie und sind langlebig.

Wasser sparen

Klingt einfach. Ist es auch. Es gibt zwar extra wassersparende Armaturen oder Spülkästen mit Wassersparfunktion, du selbst kannst jedoch auch schon einen Unterschied machen. Duschen verbraucht weitaus weniger Wasser als Baden und wenn du deine Haare shampoonierst oder dich einseifst, kannst du das Wasser abstellen. Klar, eine lange ausgiebige Dusche ist schön. Aber nachhaltig ist das nicht. Und frage dich ab und zu: muss es immer heißes Wasser sein? Wasser erwärmen benötigt viel Energie und ist gar nicht immer nötig.

Nachhaltige Produktauswahl

Das bedeutet auch: Abfall vermeiden. Es gibt mittlerweile festes Shampoo und Duschgel, die keine Verpackungen benötigen. Auch flüssige Seife lässt sich schnell durch ein verpackungsloses Seifenstück ersetzen. Falls es nicht ohne Verpackung geht, achte auf nachfüllbare Produkte. Seife kann in einen Behälter aus Keramik oder Stein eingefüllt werden und viele Kosmetikprodukte gibt es mittlerweile auch in Glasverpackungen. Solche Nachfüll-Packs verbrauchen nämlich viel weniger Verpackungsmaterial und sind damit um einiges nachhaltiger. Dass Einwegprodukte tabu sind, darüber müssen wir wohl nicht sprechen. Bei der Reinigung des Badezimmers sollte du ebenfalls auf einige Dinge achten, um Nachhaltigkeit zu fördern. Wie das geht, erfährst du in unserem Blogeintrag „Nachhaltiger Putzen mit diesen einfach Tricks“.

Es geht nicht darum, alles perfekt zu machen und auch nicht alles auf einmal. Bereits mit kleinen Mitteln kannst du schon eine Wirkung erzielen. Schaue dich auf unserer Deal-Seite um und entdecke großartige Angebote, um dein Badezimmer nachhaltiger zu gestalten.

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